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Was mir heilig ist - Kunst im Gespräch mit Theologie

Sonntag, 26. Mai 2019, 15:15 bis 18:30 Uhr

Gestaltete Räume in ihren Kontexten öffnen manchmal einen sinnlichen Raum für etwas Heiliges, etwas Unaussprechliches. Es geschieht etwas, das über uns herausweist. Wie kommt dieses Anklingen des Heiligen in die Architektur? Und wie gelingt der Theologie das Gespräch mit solchen Versuchen? 

Caminadas Architektur gibt vielfach Anstoss zum Nachdenken über Lebensräume und Landschaft, Identität und Differenz. In seinem Heimatdorf Vrin gestaltete er zum Beispiel die Totenstube, die den Lebenden Raum bieten soll für ihre Trauer und das Abschiednehmen.

Wie nimmt die Alttestamentlerin Sonja Amman Architektur und Bauten und die dazu gehörenden Gedanken auf? Inwiefern stellt sie sich den Herausforderungen, die von moderner Architektur heute ausgeht?

Mit: Prof. Dr. Sonja Ammann, Assistenzprofessorin für Altes Testament/Basel; Gion A. Caminada, Bündner Architekt

Moderation: Dr. Thomas Staubli, Theologe, Alttestamentler und Buchautor

Ort: Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370, Basel

Eintritt: CHF 15.00

Veranstalter: Forum für Zeitfragen; Forum für Offene Katholizität FoK Luzern; Fachstelle für Genderfragen und Erwachsenenbildung ERK BL; RKK Basel-Stadt/Bildung und Spiritualität