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GOTT DIGITAL. Digitale Versuchung versus Erlösung mit neuen elektronischen Mitteln

Donnerstag, 12. April 2018, 19:30 Uhr

Ein Benediktiner Abt, eine im Netz präsente Pfarrerin, ein Jugendarbeiter und eine Mitarbeiterin der Dargebotenen Hand stellen sich der digitalen Versuchung und fragen wo die neuen elektronischen Mittel tatsächlich Erlösung bringen.

Die Digitalisierung prägt unser tägliches Leben. Im Durchschnitt greifen wir 88 Mal pro Tag zum Handy. Wer einen Vortrag vorbereiten muss, klickt «Wikipedia» an, und wollen wir Fremde kennen lernen, fragen wir Google. Unsere Jugendlichen sind damit selbstverständlich aufgewachsen (digital natives) und auch aus dem Leben Erwachsener sind digitale Mittel nicht mehr wegzudenken. Doch was passiert, wenn die Computer plötzlich unsere Intelligenz übernehmen? Haben wir unser Smartphone noch in der Hand oder ist es bereits unser Smartphone, das unser Leben im Griff hat? Erschaffen wir uns nicht dauernd digitale Götter? Welche Werte werden uns heute durch Google und Co. vermittelt? Wo finden wir neue Formen von Kirche im Internet?

Anschliessend an die Podiumsdiskussion sind alle zum Apéro eingeladen.

Eintritt frei. Kollekte.

Moderation:
Matthias Zehnder, Journalist und Publizist

Mitwirkende Podium:
Christine Salkeld, Psychologin, Dargebotene Hand
Oliver Widmer Reimer, Jugendarbeiter, ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sibylle Forrer, Pfarrerin, ev.-ref. Kirchgemeinde Kilchberg ZH
Christian Meyer, Abt, Kloster Engelberg

Organisation:
Judith Borter, Pfarrerin, Fachstelle Gender und Bildung der ERK BL
Gabriella Schneider, Pfarrerin, ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

RZ_Flyer Gott digital_Onlineversion.pdf